„Vita“ Gerät aus Russland

Akademiker Igor Seit-Umerov

Methodische Richtlinien

zur Verwendung der individuellen Schutzvorrichtung für den Menschen als Schutz vor elektromagnetischer Strahlung (EMS) – bioenergetische Schutzvorrichtung „Vita“.

Verein der Deutsch-Karelischen Freundschaft e.V. © 2016 Progress and Health – XXI Century © 2016 Прогресс и здоровье – XXI век © 2016

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Wir freuen uns, all diejenigen herzlich willkommen zu heißen, die die Besorgnis von Wissenschaftlern und einfachen Menschen bezüglich den schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf die Gesundheit und essentiellen Lebensfunktionen des Menschen teilen.

All denen gewidmet, die ein langes und glückliches Leben führen möchten.

Akademiker Igor Seit-Umerov

Einführung.

Im Zeitalter des technischen Fortschritts, in dem kein einziger Produktionsprozess und auch nicht unser technikgeprägter Lebensalltag ohne Elektrizität auskommen, liegt die wichtigste Aufgabe darin, den Menschen vor dem schädlichen Einfluss elektromagnetischer Strahlung zu schützen.

Eines der aktuellen Probleme des XXI. Jahrhunderts ist die schädigende Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen. Wir leben in riesigen Metropolen, die von den neuesten technischen Erfindungen der Menschheit geradezu durchspickt sind. Ohne es zu wissen und wahrzunehmen, sind wir rund um die Uhr einer ständigen Strahlung ausgesetzt, die aus Radio- und Fernsehsendern und allgemein aus Energieübertragungsleitungen stammt. Wir nutzen die U-Bahn, Züge, Fahrzeuge, Kommunikationsgeräte, Fernseher und Computer. Die Mehrheit der Menschen ist sich nicht darüber im Klaren, dass sie mitten im „Elektrosmog“ lebt und misst diesem Fakt keine weitere Bedeutung bei. Ist dies jedoch wirklich so harmlos? Wie gefährlich ist elektromagnetische Strahlung? Heute ist das Problem der schädlichen Einflüsse auf die menschliche Gesundheit weithin bekannt. Unsere moderne Umgebung führt zu einem ständigen Angriff durch EMS, deren Frequenzen eine komplexe Zusammensetzung aufweisen, die unterschiedlich moduliert sind und von Ort und Zeit abhängen. Lebende Zellen haben keinerlei Schutzmechanismen gegen künstlich erzeugte EMS, was einer der Hauptfaktoren bei der Lebensverkürzung und Senkung der Wirtschaftlichkeit moderner Produktionsprozesse ist. In den vergangenen Jahren haben Ärzte eine zunehmende Anzahl an Erkrankungen festgestellt. Es findet eine merkliche Verkürzung der Lebenserwartung statt und die Gesundheit von Neugeborenen hat sich verschlechtert. Immer mehr Menschen leiden unter Nervenerschöpfung, Kopfschmerzen, erhöhter Müdigkeit. Diese Symptome werden zu einer permanenten Erscheinung, da der menschliche Organismus sich nicht vor dem kontinuierlichen elektromagnetischen Angriff schützen kann. Daher wurde in den letzten Jahren der Sicherheit vor EMS eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

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Dies ist darauf zurückzuführen, dass derzeit die Intensität der vom Menschen erzeugten nicht-ionisierenden Strahlungen die natürliche Strahlung um einige Größenordnungen übertrifft. Im Grunde wird die gesamte Menschheit einer immer weiter wachsenden Auswirkung durch EMS unterworfen – EMS mit komplexem Frequenzspektrum. Ein im Jahr 1996 begonnenes internationales Forschungsprogramm der WHO über die biologische Auswirkung elektromagnetischer Felder und Wellen (EMF/EMW) widmet sich der Untersuchung der Ergebnisse im Zusammenhang mit den Auswirkungen dieser Felder auf den menschlichen Organismus. Der Schutz des Menschen vor elektromagnetischen Einflüssen hat globale Bedeutung erlangt und wurde von der WHO als äußerst wichtige Lebensgrundlage eingestuft. Gemäß der Verordnung Nr. 1300 (vom 17.12.1997) des Präsidenten der Russischen Föderation wurde das „Nationale Sicherheitskonzept der Russischen Föderation“ in Kraft gesetzt. Darin wird die Gesundheit der Bevölkerung als Grundlage der nationalen Sicherheit des Landes festgelegt. In der russischen Regierungsverordnung Nr. 1202-p vom 31. August 2000 wurde das „Konzept des Gesundheitswesens der RF“ bestimmt. Eines der grundlegenden, darin aufgeführten Ziele betrifft die Nutzung von Forschungsergebnissen in der Entwicklung und Umsetzung von Programmen, die der Beseitigung grundlegender gesundheitsgefährdender Risikofaktoren und Entwicklung von Schutzvorrichtungen für die Bevölkerung dienen. Zahlen und Fakten heben auch die gesellschaftliche Bedeutung von individuellen Schutzvorrichtungen gegen EMS hervor. Die Daten wurden von russischen Wissenschaftlern in der Fachzeitschrift „Arbeitsmedizin und Industrieökologie“ (Ausgabe Nr. 9, 2002, Chefredakteur: Direktor des Instituts für Arbeitsmedizin, Akademiker RAMN N. F. Ismerow) aufgeführt. Im Artikel „Wissenschaftliche Bewertungsgrundlagen der Effizienz von Schutzvorrichtungen gegen elektromagnetische Felder“ (Autoren: J. P. Palzew, N. F. Ismerow, G. A. Suworow) steht, dass die Quellen elektromagnetischer Felder (EMF) immer weiter verbreitet werden, sowohl in Produktionsstätten als auch im täglichen Lebensumfeld, was zu einer zunehmenden gesundheitlichen Bedrohung der Bevölkerung führt. Solche Bedingungen führen zur Notwendigkeit, sich individuell zu schützen. Die unsichtbare Gefahr elektromagnetischer Strahlung zu Hause und am Arbeitsplatz.

Die Zellen von Lebewesen verfügen über keinerlei Schutzmechanismen gegen eine kontinuierliche elektromagnetische Strahlung.

Derzeit übertrifft die Intensität elektromagnetischer Felder in Städten die natürliche Strahlung um das Zehn- und Hundertfache. Dieses Problem tritt nicht nur unmittelbar an Arbeitsplätzen mit grundsätzlich hoher elektromagnetischer Belastung auf, sondern auch bei uns zu Hause. Ein hohes EMS-Niveau führt zu einer Senkung der Anpassungsreserven des Organismus, was wiederum die körperliche Leistungsfähigkeit reduziert. Täglich wird vom menschlichen Organismus eine zusätzliche Anstrengung der Adaptionsmechanismen abverlangt, um die grundlegendsten Arbeitspflichten erfüllen zu können. Doch wenn ein Mensch berufsbedingt ständig übermäßigen Belastungen unterworfen wird (Pilot, Lokführer, Fernfahrer etc.), hat solch ein Mensch dann überhaupt eine Chance auf ein langes und glückliches Leben? Bei unserem wahnsinnigen Lebenstempo kommt uns nie der Gedanke: Wie kommt es, dass die Erfolge in Wissenschaft und Technik nicht zu einem signifikanten Anstieg der Lebensdauer führen und die zunehmenden Krebserkrankungen nicht aufzuhalten sind?

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Schon in wenigen Jahrzehnten wird niemand mehr die Frage stellen können: „Was können wir dagegen tun?“, „Was haben wir dafür getan, um unsere Kinder und Nächsten zu retten?“ Leider gibt es bis zum heutigen Tag mehr Fragen als Antworten. Erfreulicherweise schenken Wissenschaftler aus aller Welt diesen Fragen immer mehr Aufmerksamkeit und in einigen Ländern wurden Sicherheitsstandards als Schutz vor EMS festgelegt. In diesem Zusammenhang wurden auch in unserem Land gesundheitliche Standards erlassen, in welchen bestimmt wird, dass sich Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren nicht länger als 10 Minuten in Computerkursen aufhalten dürfen. Schwangere Frauen dürfen nicht in der Nähe von Arbeitscomputern, Kopiergeräten u.a. arbeiten. Doch das Paradoxon liegt darin, dass die EMS in Großstädten die Strahlung von EDV-Anlagen um ein Vielfaches übersteigt. Der Entwicklungsprozess in Sachen Schutzmaßnahmen gegen EMS ist eine historische Wiederholung der „verspäteten Maßnahmen“ im Atomenergiebereich. Hier wurde dem Selbstschutz zunächst keinerlei Beachtung geschenkt. Und dies wurde, wie bekannt, hart bestraft. Der Zeitgeist dreht sich um die Computerisierung. Die Zahl der Menschen, die für ihre Arbeit Personal-Computer (PCs) und andere Bildschirmgeräte nutzen, steigt extrem schnell an. Nach Angaben der Forscher betrug allein die Zahl der Internetnutzer 2005 weltweit rund 900 Mio. In Russland sind Computertechnologien relativ spät auf den Markt gekommen, ihre nachteiligen Auswirkungen breiten sich jedoch in allen Lebensbereichen sehr intensiv aus. Auch die Zahl der Personen (einschließlich Kinder im Schul- und sogar Vorschulalter), die PCs und Bildschirmgeräte privat nutzen, wächst. Es bestehen zahlreiche physikalische Faktoren, die den Organismus beeinflussen: das amplituden-modulierte Licht des Bildschirms, das emittierte Betriebsgeräusch des Gerätes, der gestörte Ionenmodus, die elektromagnetische Strahlung mit einem breiten Frequenzspektrum. Die Wirkung der Gesamtheit dieser Faktoren auf den Gesundheitszustand der Nutzer von PCs und Handys ist negativ. Besonders besorgniserregend ist die Mobilkommunikation, deren Nutzerzahl allein in Russland zig Millionen Menschen beträgt, darunter Kinder und schwangere Frauen. Bei weiblichen Nutzern von PCs wurden signifikante Schädigungen der Reproduktionsorgane festgestellt. Forscher der Republik Weißrussland untersuchten im Jahr 2000 reproduktive Gesundheitsindikatoren bei Frauen, die mit PCs arbeiten. Es wurde festgestellt, dass bei Betreibern und Programmierern Frühgeburten signifikant häufiger als bei Frauen in Aufsichtspositionen auftraten. Frauen, die berufsbedingt an PCs arbeiteten, brachten häufiger als Frauen aus anderen Berufsfeldern Kinder mit unterschiedlichen Pathologien zur Welt. Daher muss den teratogenen Auswirkungen von EMS auf Embryonen besondere Aufmerksamkeit in der Forschung zuteil kommen. Unter solchen experimentellen Untersuchungen wird auf Studien hingewiesen, die einen signifikanten Anstieg von angeborenen Missbildungen bei Mäusen belegen, wenn diese EMF ausgesetzt wurden (mit einer Pulsfrequenz von 15,6 kHz auf einem Induktionsniveau von 40 µT). Die Versuchstiere wurden in einer besonders anfälligen Phase ihrer Trächtigkeit über einen Zeitraum von 16 – 17 Tagen bis zu 4 Stunden pro Tag bestrahlt. Der Bildschirm eines Computers und Fernsehers ist eine Quelle für EMS mit breitem Frequenzspektrum, darunter auch sehr niedrige Frequenzen, damit verbunden ist die Möglichkeit onkogener Auswirkungen auf lebendige Organismen. Leider sind bis zum heutigen Tag noch keine umfangreichen Forschungen auf diesem Gebiet angestellt worden. Anzumerken ist, dass die Presse gelegentlich über die Gefahr der Entwicklung von Gehirntumoren bei häufiger Nutzung von Schnurlostelefonen berichtet. Dies betrifft nicht nur Handys, sondern auch stationäre Telefone mit Antenne. Doch solche Meldungen verschwinden genauso schnell, wie sie erscheinen. Es entsteht der Eindruck, dass solche Nachrichten bei konkreten Personen Unzufriedenheit auslösen.

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Doch auch wenn eine schwangere Frau es schafft, sich im Berufsleben vorübergehend von Computern fernzuhalten, so wird sie nicht umhinkommen, das Telefon, den Aufzug, die UBahn und Haushaltsgeräte zu nutzen. Ist es überhaupt möglich, sich im eigenen gemütlichen Heim vor EMS zu verschanzen? Es hat sich herausgestellt, dass unter gewöhnlichen Lebensbedingungen Quellen elektromagnetischer Wechselfelder existieren, die die übliche Sicherheitsgrenze (0,2 Mikrotesla, µT) um ein Vielfaches (oder um eine ganze Größenordnung) überschreiten. Experten der amerikanischen Nationalen Strahlenschutzkommission (engl. National Council on Radiation Protection) bestätigen, dass bei längerer Exposition gegenüber solcher EMS das Entwicklungsrisiko von Leukämie bei Kindern und Erwachsenen scharf ansteigt, ebenso das Risiko für Gehirntumore. Außerdem kommt es zu negativen Veränderungen des Reproduktions- und Immunsystems. Es treten zuerst funktionale, dann dauerhafte Störungen des vegetativen und Herzkreislaufsystems auf. Es sind unsere Wohnungen selbst, die – mit elektrischen Kabeln durchsetzt und Haushaltsgeräten überfüllt – eine potentielle Gefährdung unserer Gesundheit darstellen. Viele Menschen sind sich ihrer nahezu konstanten EMS-Aussetzung, die ihren Ursprung in bestimmten Elektrogeräten und in der grundlegenden elektrischen Ausstattung des Wohngebäudes hat, nicht einmal bewusst: Kabelleitungen, die alle Wohnungen und z.B. auch Aufzüge mit Strom versorgen. In Russland sind keine Höchstgrenzen für elektromagnetische Wechselfelder festgelegt. Die Strahlung wird durch die Aufsichtsbehörde für Konsumenten- und Gesundheitsschutz nicht kontrolliert. In Schweden hingegen ist die Grenze von 0,2 µT Bestandteil verbindlicher Regelungen für den Bau von neuen Gebäuden, in welchen sich Kinder aufhalten können. Für bereits bestehende Gebäude wird eine Senkung der Feldstärke empfohlen, soweit moderne Technologien dies erlauben. Im Rahmen einer Untersuchung in der schwedischen Bevölkerung wurde festgestellt, dass bei denjenigen, die unter stärkeren EMF-Einflüssen leben (bis zu 0,1 µT), das Leukämierisiko bei Kindern um das 3-Fache wächst! Der wichtigste Bereich in jeder Wohnung ist die Küche. Was genau erwartet uns nun dort? Werfen wir einen Blick darauf: Ein Elektroherd zum Beispiel sendet EMS mit einer Reichweite von 20 – 30 cm von der vorderen Herdplatte aus (dort, wo man sich üblicherweise beim Kochen befindet). Der Wert beträgt dabei etwa 1 µT (abhängig von Modifikationen). Nach Angaben des Zentrums für elektromagnetische Sicherheit ist die Feldstärke eines Haushaltskühlschrankes nicht allzu groß (nicht mehr als 0,2 µT) und tritt nur in einem Radius von 10 cm vom Kompressor und nur während seines Betriebes auf. Kühlschränke mit Enteisungssystem („no frost“) überschreiten das zulässige Strahlungsniveau allerdings noch in einem Abstand von einem Meter von der Kühlschranktür. Unerwartet gering fallen die Werte leistungsstarker elektrischer Wasserkocher aus. Dennoch ergibt sich in einer Entfernung von 20 cm vom Wasserkocher noch ein Wert von 0,6 µT. Beim Großteil der Bügeleisen ist ausschließlich im Heizmodus eine magnetische Flussdichte von 0,2 µT in einem Abstand von 25 cm vom Griff zu verzeichnen. Dafür hat sich das elektromagnetische Strahlungsfeld von Waschmaschinen als recht stark herausgestellt. Bei kleindimensionierten Maschinen beträgt der Wert im Bereich der Bedientasten 10 µT, in einer Höhe von 1 Meter ist es 1 µT, seitlich im Abstand 50 cm sind es 0,7 µT. Zum Trost lassen Sie sich gesagt sein, dass eine große Waschküche eher eine Seltenheit ist. Und wenn eine Waschmaschine im eigenen Haushalt läuft, muss man sich ja nicht in deren Nähe aufhalten – sie meistert ihre Arbeit ganz gut ohne Aufsicht. Auf eine zu große Nähe zu einem Haushaltsstaubsauger sollte man verzichten, da ein Feld in der Größenordnung 100 µT auftritt. Den Rekord halten eindeutig Elektrorasierer, ihr Feld misst mehrere Hundert µT. Doch die Hauptquelle elektromagnetischer „Verschmutzung“ in der Küche ist mit hoher, extrem hoher und Ultrahochfrequenz die Mikrowelle – eben ihre Funktionsweise macht es

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der Mikrowelle unmöglich, um sich herum kein EMF aufzubauen. Im Prinzip muss ihre Gestaltung einen gewissen Schutz vorsehen (Abschirmung). Messungen zeigen in einem Abstand von 30 cm von der Mikrowellentür 8 µT. Obwohl die Zubereitungszeit einer Mahlzeit relativ kurz ist, ist es besser, sich in etwa zwei Meter Entfernung von der Mikrowelle aufzuhalten – in diesem Abstand liegt der Wert der Energiestromdichte unterhalb der gesundheitlich empfohlenen Norm. Besonders besorgniserregend ist die Mobilkommunikation. Die Zahl der Nutzer liegt allein in Russland bei zig Millionen, darunter Kinder und schwangere Frauen. Die Frequenz von Schnurlostelefonen ist niedriger als die von Mikrowellengeräten. Handys bauen EMFs unterschiedlicher Intensität auf (450, 900, 1000 MHz), was von der jeweiligen Systemart abhängt. Das große Problem liegt darin, dass die Strahlungsquelle in unmittelbarer Nähe zu den wichtigsten Gehirnstrukturen gehalten wird. Wenn man Ihnen sagt, dass es keinerlei schädliche Einflüsse gibt, glauben Sie das ja nicht. Aktuelle Ergebnisse von Studien, die in Zusammenarbeit von deutschen und amerikanischen Forschern durchgeführt wurden, haben die schädliche Strahlenwirkung von Schnurlostelefonen auf genetische Strukturen (DNS) nachgewiesen. Es wird eine gewisse Zeit erfordern, bis die Langzeitwirkungen solcher Strahlungen erforscht sind. Nichtsdestotrotz verkünden alle Mobilfunkanbieter voller Sicherheit die durch Studien belegte absolute Gefahrenlosigkeit ihrer Systeme. Das ist kein Wunder. Eine erdrückende Mehrheit solcher Studien wird von den Mobilfunkanbietern selbst finanziert und es ist von vornherein klar, an welchen Ergebnissen diese interessiert sind. Nachweise über die schädlichen Auswirkungen von Mobiltelefonen werden ständig sowohl von Print- als auch TV-Medien verschwiegen. Viele Strahlungsquellen befinden sich außerhalb unseres Zuhauses. Üblicherweise ist man ihnen als Hausbewohner dennoch ungewollt und rund um die Uhr ausgesetzt. Messungen in Häusern, die in der „stalinistischen“ Nachkriegszeit gebaut wurden, haben gezeigt, dass in einigen Zimmern 60 – 90 % der Fläche das Niveau eines Magnetfeldes haben und 0,2 µT übersteigen. In einem Fall hat sich eine Kabelleitung, die im Hausflur entlang der Zimmeraußenwand verlief, als Quelle erwiesen. In einem anderen Fall war es ein Starkstromkabel im Hausflur. Dabei betrug der Wert an der Wand über 1 µT. Noch ein Beispiel: In einem modernen Haus hat sich eine in einem angrenzenden, unbewohnten Raum befindliche Stromversorgungsverteilerplatte als Strahlungsquelle herausgestellt. Hier hat die magnetische Flussdichte in einem Wohnzimmer 2,2 µT ergeben. Angesichts solcher Messwerte fragt man sich, wie mit solchen Wohnungen zu verfahren ist. Idealerweise identifiziert man die Strahlungsquelle und liquidiert sie. Ansonsten ist eine Wohnraumentfremdung durchzuführen, denn sich vor einem Magnetfeld mit Starkstromfrequenz zu schützen, ist recht schwierig. Vom juristischen Standpunkt aus gesehen gibt es keine Lösung für dieses Problem, da keine entsprechenden Regelungen existieren. Daher müssen solche Zonen im Wohnraum mit Expertenhilfe ermittelt werden. Kennt man die Strahlungsquelle, weiß man schon einmal, von welchem Bereich man sich fernhalten sollte. Als Schlafraum oder Erholungsbereich für Kinder sollte man diese Bereiche nicht nutzen. Was erwartet uns nun draußen – außerhalb unserer Wohnungen? Die Zahlen sind alles andere als beruhigend. Weltweit haben sich Forscher – wie vorangehend bereits erwähnt – darauf geeinigt, alle Strahlungsquellen auszumachen, deren Wert die Induktion elektromagnetischer Felder von 0,2 µT überschreitet. So beträgt der mittlere Strahlungswert in Nahverkehrszügen 20 µT, in Oberleitungsbussen und Trambahnen 30 µT. Doch die stärksten Magnetfeldschwingungen erlebt man in der U-Bahn. Physiker der Staatlichen Universität Moskau und des Instituts für biomedizinische Probleme haben Messungen in der U-Bahn-Station „Universität“ durchgeführt und während der Zugabfahrt auf dem Bahnsteig Werte im Bereich 50 – 100 µT gemessen. Selbst als die U-Bahn im Tunnel verschwand, wollte das Feld einfach nicht in seine Ausgangslage zurückkehren. Erst nachdem der Zug den nächsten Verbindungspunkt zur stromführenden Schiene

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passierte oder mit abgeschaltetem Antrieb (Ausrollen) fuhr, kehrte das Feld auf dem Bahnsteig zu seinem Ausgangswert zurück. Und manchmal konnte das Feld mit seinem Ausgangswert nicht einmal Schritt halten – denn kaum war die eine Bahn abgefahren, näherte sich auch schon die nächste dem Bahnsteig. Im U-Bahn-Wagon selbst ist das Magnetfeld noch stärker: 150 – 200 µT. Das ist zehnmal mehr als in einem Nahverkehrszug und übersteigt den Grenzwert von 0,2 µT um das 1000-Fache! Ist es nun gut oder schlecht – das Leben in einer elektromagnetischen Welt? Aus Verbrauchersicht ist es bequem, gemütlich und gut. Doch aus medizinischer Sicht ist es eindeutig gefährlich! Denn die Lebewesen auf der Erde, einschließlich des Menschen, sind evolutionär betrachtet nicht an eine Erhöhung oder scharfe Schwankung der uns umgebenden elektrischen Felder angepasst. Das Analogon dazu ist die Strahlung. Die Anpassungsfähigkeit hat es dem Menschen erlaubt, z.B. große Temperatursprünge und enorme Umweltverschmutzungen durch Chemikalien zu überstehen, doch gegen eine Erhöhung der radioaktiven Strahlung um nur einige Prozent sind die Menschen praktisch schutzlos. Wir haben keine evolutionär hervorgebrachten Strahlungsschutzmechanismen. Genauso besitzen wir keine Neutralisierungsmechanismen gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern, die spezifische Charakteristika aufweisen. Den technischen Fortschritt aufzuhalten, ist unmöglich. Den schädlichen Auswirkungen technischer Errungenschaften zu entkommen, wozu auch die Folgen von EMS-Exposition gehören, ist ebenso unmöglich. Die einzige Schutzmöglichkeit liegt in der Verwendung persönlicher Schutzvorrichtungen. Nur bestimmte Vorrichtungen für den individuellen Schutz können das Leben von Menschen und der noch ungeborenen Menschen absichern! Heute ist die Wirkung der Schutzvorrichtung „Vita“ auf die menschliche Gesundheit fast gänzlich erforscht. Und einige der hierbei erhaltenen Forschungsdaten sind weltweit einzigartig.

Wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit von Schutzvorrichtungen gegen elektromagnetische Felder.

„Vita” – einziges Gerät, dessen höchste Wirksamkeit durch staatliche Institute nachgewiesen ist

J.P.Palzew Hauptgutachter der Bundeskommission für Gesundheitsstandards, Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin, Russische Akademie der medizinischen Wissenschaften (Staatsbehörde), habilitierter Doktor der Medizin, Professor, verdienter Wissenschaftler der RF

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Die in der modernen Welt lebenden Menschen – in Großstädten wohnend, im Industriegewerbe arbeitend – muss man vor EMS schützen. Diese Aufgabe hat eine wichtige Bedeutung sowohl auf gesellschaftlicher als auch staatlicher Ebene. Das Ministerium für Arbeit und soziale Entwicklung der Russischen Föderation, das sich mit Fragen der Arbeitssicherheit und persönlichen Schutzausrüstung beschäftigt, hat die Möglichkeit erörtert, Vorrichtungen zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung als Bestandteil der Arbeitssicherheit zu integrieren. Hierfür lagen vollständige wissenschaftliche Nachweise sowie Zertifikate vor, die ein verbrieftes Verwendungsrecht darstellten. Im Rahmen der durchgeführten Studien und Recherchen wurden an der Schutzvorrichtung „Vita“ strenge Einsatzprüfungen unter Anwendung unterschiedlicher moderner Forschungsmethoden durchgeführt, welche Rückschlüsse auf einen hochqualitativen und komplexen Charakter der untersuchten Parameter erlaubten. In diesem Zusammenhang wurde durch das Wissenschaftliche Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der RF sowie weitere Institute des Gesundheitsministeriums ein Staatsauftrag erteilt, eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit vorzunehmen, die der Entwicklung von Kontrollmethoden und Durchführung von Experimenten unter Einsatz dieser Methoden zur Prüfung der Wirksamkeit der Schutzvorrichtung „Vita“ diente. Während dieser mehrjährigen Forschungstätigkeit zur Feststellung der Effizienz der Schutzvorrichtung „Vita“ wurden spezielle, einzigartige, hochmoderne Untersuchungsmethoden ausgearbeitet, die die hohe Wirksamkeit von „Vita“ zeigten und anschließend vom Gesundheitsministerium der RF per Beschluss als notwendige Testmethoden für die Bewertung von Schutzvorrichtungen auf der Grundlage neuer Technologien eingestuft wurden. Alle Kontrollmethoden zur Feststellung der Wirksamkeit der Schutzvorrichtung „Vita“ wurden in staatlichen Dokumenten als obligatorische Prüfverfahren bei sanitärepidemiologischen Bewertungen festgehalten. Aus dem großen Ergebnisvolumen der Untersuchungen seien die Schutzaspekte von „Vita“ bei EMS-Einwirkung hervorgehoben. Diese betreffen:  Mikroorganismen  menschliche embryonale Lungenzellen  den Funktionszustand des menschlichen Organismus bei der Arbeit mit einer EMS-Quelle  menschliche Gehirnzellen  Zytokin-Komplex  Interferon-Status  Immunsystem  Blutkreislauf  Messung der elektrischen Leitfähigkeit flüssiger Medien Die im Rahmen des Staatsauftrags durchgeführten mehrjährigen Untersuchungen an der Schutzvorrichtung „Vita“ haben die hohe Wirksamkeit der Vorrichtung belegt. Dafür wurden verschiedene moderne Untersuchungsmethoden eingesetzt. „Vita“ wurde als Folge dessen für den praktischen Einsatz empfohlen und in den Katalog „Persönliche Schutzausrüstung“ (Russisches Arbeitsministerium, Band II) eingetragen. Die darin aufgeführte Bezeichnung lautet: hohe Wirksamkeit und Sicherheit der gegebenen Vorrichtung im sanitär-epidemiologischen Beschluss der Bundeszentrale für sanitärepidemiologische Aufsicht des russischen Gesundheitsministeriums Nr. 77ФЦ29667П0002120702 vom 03.07.2002. Darin ist Folgendes angegeben: „Eine Vielzahl an Experimenten in vitro und in vivo hat unter Verwendung unterschiedlicher moderner Methoden wiederholt die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Schutzvorrichtung ‚Vita‘ für menschliche Zelle und für den lebenden Organismus bestätigt.“

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Daneben ist der Einsatzbereich angegeben: FÜR DEN SCHUTZ VON PERSONEN VOR DER AUSWIRKUNG ELEKTROMAGNETISCHER STRAHLUNG (Solch eine Spezifikation der Wirksamkeit und des Einsatzbereiches ist die erste überhaupt in einem staatlichen Dokument und gilt nur für die Vorrichtung „Vita“.) Die Experten-Bewertung der Schutzvorrichtung „Vita“ erfolgte durch den Hauptgutachter der Bundeskommission für Gesundheitsstandards, Forschungsvorstand im Wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (Staatsbehörde), habilitierter Doktor der Medizin, Professor, verdienter Wissenschaftler der RF, J.P. Palzew: „Es ist schwierig, die Bedeutung der von russischen Wissenschaftlern entwickelten Vorrichtung „Vita“ zum Schutz vor vom Menschen erzeugter elektromagnetischer Strahlung überzubewerten.“ Dies ist die einzige Vorrichtung, die in der Russischen Föderation die komplette Liste an Expertenuntersuchungen durchlaufen hat, welche im Rahmen von Experimenten des Gesundheitsministeriums der RF, der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften, der staatlichen sanitär-epidemiologischen Aufsicht und des Bundesamtes für technische Regulierung und Metrologie durchgeführt wurden. Es wurden alle erforderlichen Gutachten, Lizenzen und Zertifikate erhalten. Und zum ersten Mal in einem Staatsdokument, das die Wirksamkeit und Sicherheit bestätigt, wurde folgender Einsatzbereich angegeben: „Für den Schutz von Personen vor der Auswirkung elektromagnetischer Strahlung“. Forschungsergebnisse und Praxistests haben die hohe Wirksamkeit der Schutzvorrichtung „Vita“ als zuverlässiges Schutzmittel vor elektromagnetischen Feldern, die durch verschiedene Quellen erzeugt werden, bekräftigt. In diesem Zusammenhang hat eine Expertenkommission des Flugsicherungsdienstes des russischen Verteidigungsministeriums am 09.07.2002 die Eignung der Vorrichtung in der Luftfahrt beschlossen. Laut Kommissionsbeschluss ist die Vorrichtung für bioenergetische Sicherheit „VITA“ ein wirksames Mittel zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung, die von den Flugzeuginstrumenten und SART-Geräten zur bodengestützten Flugsicherung generiert wird. „Vita“ verbessert den funktionellen Zustand der Piloten, verschiebt die Ermüdungsschwelle und senkt das Potential für Flugunfälle. Im „Wissenschaftlichen Informationsblatt Gazprom“ wurden die Testergebnisse von „VITA“ bei Elektrogasschweißern veröffentlicht. Ihr allgemeiner Zustand hat sich um 78 % verbessert, die Zahl der Krankheitstage ist gefallen, es trat eine wirtschaftlich positive Wirkung auf. Über die gesellschaftliche Bedeutung der Verwendung persönlicher Schutzvorrichtungen gegen EMS sprechen Zahlen und Fakten, die von russischen Forschern in der Fachzeitschrift „Arbeitsmedizin und Industrieökologie“ (09.2002) veröffentlicht wurden. Die Schutzvorrichtung „VITA“ ist heute für jeden Menschen notwendig. Doch in erster Linie betrifft es schwangere Frauen, Kinder, Arbeitnehmer im Bereich elektrische Energietechnik, Luft- und Schienenverkehr, Nutzer von EDV-Anlagen im Büro, Kommunikationsausrüstung u.a. (Ratgeber-Katalog „Persönliche Schutzausrüstung“ MT RF, II)

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Ergebnisse der Wirkungsuntersuchung elektromagnetischer Wellen auf die Zustandsänderung des Wasserhaushaltes eines Organismus unter Einsatz der Schutzvorrichtung „Vita“.

„…eine Vorrichtung, die die Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit im Gesamtkörperwasser verhindert und die schädigende Wirkung elektromagnetischer Strahlen prinzipiell ausschließt.“ S.W. Senin Doktor der Biowissenschaften, Autor der wissenschaftlichen Theorie „Rolle des strukturierten Zustandes eines wässrigen Mediums bei der Steuerung lebenswichtiger Prozesse“

Um die Wirksamkeit der Vorrichtung hinsichtlich ihrer Schutzfunktion gegen EMS nachzuweisen, ist die Anwendung objektiver Methoden unerlässlich. Diese müssen in erster Linie die schädigende Auswirkung von EMS auf lebende Organismen zeigen können. Eine der in der Forschung einzigartigen Methoden zur objektiven Sichtbarmachung der Effizienz der Schutzvorrichtung „Vita“ ist die „Messung der elektrischen Leitfähigkeit flüssiger Medien“. Dabei wird der Zustand eines wässrigen Mediums auf strukturelle Änderungen untersucht. In diesem Zusammenhang wurde ein Verfahren zur Messung der Stärke physikalischer Felder entwickelt sowie ein zugehöriges Messgerät – „Vita-test“ (Erfindungspatent Nr. 2158919). Das patentierte Messverfahren und Messgerät gewähren die einzigartige Möglichkeit, den Grad der negativen Wirkung von EMS und die Effektivität von Schutzvorrichtungen zu bestimmen. Wie allgemein bekannt, besteht der menschliche Organismus zu 70 – 80 % aus Wasser. Verschiedene bestehende Strahlungsarten, die sich auf lebende Organismen auswirken, ändern in erster Linie deren Medium, und dieses besteht hauptsächlich aus Wasser. Daher sind alle Änderungen der Funktionsweisen eines Organismus primär darauf zurückzuführen, dass die für den betroffenen Organismus typische Struktur seines wässrigen Mediums zerstört wurde. Es ist erwiesen, dass Wasser auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elektromagnetische Strahlung verändert den strukturellen Zustand von Wasser. Der veränderte, neue strukturelle Zustand eines wässrigen Mediums wirkt sich entsprechend nachteilig auf den Organismus aus, in dem es innewohnt. In diesem Fall erweist sich die radiotechnische Registrierung als schwerfällig, denn die praktisch unmerkliche Änderung elektromagnetischer Strahlungsstärken ist nicht einfach zu erfassen. Die Ausarbeitung eines Gerätes zur Registrierung ultraschwacher Schmalband-Strahlung ist ein ernstes radiotechnologisches Problem. Wesentlich effektiver und zuverlässiger ist die Anwendung natürlicher Wassersensoren, die die Änderung des strukturellen Zustandes eines wässrigen Mediums anhand verschiedener Parameter anzeigen können, z. B. anhand der elektrischen Leitfähigkeit. Das Arbeitsprinzip eines Sensors, der einen Differenzenvergleich anstellt, beruht darauf, dass die Quelle „negativer“ Strahlung, die auf ein wässriges Medium in einer Probeschale einwirkt, die elektrische Leitfähigkeit des wässrigen Mediums verändert. Der

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veränderte Wert wird vom Messgerät festgehalten und mit einer Kontrollprobe verglichen. Befindet sich die bioenergetische Schutzvorrichtung „Vita“ vor einer „negativen“ Strahlungsquelle, wird die Strahlungsauswirkung präzise gegenkompensiert. Und der Indikator des Messgerätes zeigt Null. Ein Unterschied von Null in der elektrischen Leitfähigkeit von Versuchsgegenstand und Kontrollprobe ist ein direkter Beweis für die nicht vorhandene Abweichung des wässrigen Mediums vom Ausgangswert seiner elektrischen Leitfähigkeit. Damit wird die vollständige Kompensierung der Auswirkung von EMS durch „Vita“ – die Vorrichtung für bioenergetische Sicherheit – bestätigt. Im Jahr 1995 wurde bei Wasserstrukturforschungen entdeckt, dass man Veränderungen der Wasserstruktur unter dem Einfluss physikalischer Felder nachverfolgen kann. Diese Erkenntnis wurde 1996 in Form eines patentierten Gerätes realisiert. Es handelte sich hierbei um einen Differenzleitfähigkeitssensor. Und ab 2000 folgte das Digitalgerät „Vita-test“. Die Analyse von Arbeiten zum Thema Aktivierung eines wässrigen Mediums durch unterschiedliche, hauptsächlich elektromagnetische Einflüsse (siehe Unterlagen des zweiten Internationalen Symposiums „Elektrochemische Aktivierung in Medizin, Landwirtschaft und Industrie“ M., 1995) zeigt sehr anschaulich die wesentliche Rolle in der Eigenschaftenänderung des Strukturzustandes wässriger Medien. Dies wurde als Hauptfaktor eingestuft, der in den Zellen eines Organismus mit verändertem Wasserzustand biologische Konsequenzen nach sich zieht. Festgehalten wird dies in „Wirkungsmechanismus von Kleinstdosen“ (2. Internationales Symposium, M., 1995), in „Traditionelle Medizin: theoretische und praktische Aspekte“ (2. Wissenschaftlicher Kongress, Tscheboksary, 1996), in „Kosmische Ökologie und Noosphäre“ (Internationales Seminar, Krim, Partenit, 1997), in „Fundamentale Wissenschaften und alternative Medizin“ (erstes Internationales Symposium, Puschtschino, 1997), im Internationalen Symposium zum Thema „Wasser-Chlatrate“, Los Angeles, 1997 und im Internationalen Symposium zum Thema „Kleinstdosen“ in Sankt Petersburg, 2000. Wie auf diesen Symposien gezeigt wurde, steht die elektrische Leitfähigkeit von Wasser im Mittelpunkt. Diese Eigenschaft reflektiert den strukturellen Zustand von Wasser und eignet sich hervorragend zur Registrierung elektromagnetischer Wirkungseffekte. Folgerichtig hat sich die elektrische Leitfähigkeitsänderung, hervorgerufen durch EMS-Einflüsse, als objektiver und wichtiger Indikator bei der funktionellen Zustandsänderung eines Organismus erwiesen. Abhängig von der Lage der polarisierten Elemente in Wasserzellen, bestehend aus einer großen Anzahl von Wassermolekülen, muss der Ladungsfluss durch die EMSveränderten Strukturen – sogenannte Wasserclathrate – ebenfalls verändert sein. Dies wird direkt anhand Phasenkontrastmikroskopie beobachtet. Und es gibt tatsächlich einen sehr eindeutigen Unterschied, was sich in einer Änderung der elektrischen Leitfähigkeit zeigt. Wenn sich die elektrische Leitfähigkeit von Wasser beim Einsatz der Schutzvorrichtung „Vita“ unter EMS-Einwirkung nicht verändert, so ist dies ein einfacher und klarer Beweis für die vollständige Kompensation bzw. Neutralisation der sich auf den Organismus nachteilig auswirkenden elektromagnetischen Wellen. Die Anwendung der Vorrichtung für bioenergetische Sicherheit „Vita“, die in Übereinstimmung mit zahlreichen Experimenten den Ausgangswert der elektrischen Leitfähigkeit in einem wässrigen Medium aufrechterhält, verhindert eine Veränderung der Wasserstruktur. Und in Folge dessen wird die Möglichkeit, Schädigungen durch EMSEinwirkung davonzutragen, prinzipiell ausgeschlossen. In Versuchen wurde bei Anwesenheit von „Vita“ keine Änderung der elektrischen Leitfähigkeit von Wasser festgestellt, wenn sich dieses unter der Einwirkung elektromagnetischer Strahlung befand.

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Die Ergebnisse moderner wissenschaftlicher Erforschung im Gebiet der Veränderung des Wasserzustandes zeigen, dass der Einsatz der bioenergetischen Schutzvorrichtung „Vita“ die auf ein wässriges Medium einwirkende elektromagnetische Strahlung vollkommen neutralisiert. Entsprechend bleibt der Zustand wasserreicher Biosysteme unverändert. Folgerichtig lässt sich der Schluss ziehen, dass auch der menschliche Organismus wirkungsvoll vor dem schädlichen EMS-Einfluss geschützt wird. Auf Grundlage der vorangehend aufgeführten Erkenntnisse wurde befunden, dass die Vorrichtung „Vita“ einen hochwirksamen Schutz darstellt.

Abb. 1. Aufrechterhaltung der geordneten Struktur einer Wasserzelle bei Einsatz von „VITA“

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Unten werden in einer systematisierten Tabelle die Untersuchungsmethoden hinsichtlich der Wirksamkeit der Vorrichtung „Vita“ als Schutz vor EMS-Einwirkung aufgeführt. Bei Betrachtung der Tabelle wird ersichtlich, dass die Wirkung elektromagnetischer Felder auf lebendige Systeme sich in der Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit manifestiert. Durch Veränderungen der elektrischen Leitfähigkeit erfolgt eine Hemmung des Wachstums und der Vermehrung von Zellen, erfolgt der Zelltod menschlicher Embryonalzellen, der Zelltod menschlicher Hirnzellen und Schwächung des Immunsystems. Mit der Nutzung von „Vita“ kommt es zu keiner Änderung der elektrischen Leitfähigkeit von Wasser. Daneben werden lebenswichtige Funktionen im Organismus, Wachstumsaktivität, Stärkung des Immunsystems und Funktionalität von Mikroorganismen aufrechterhalten.

Untersuchungsmethod en

EMS-Wirkung ohne „Vita“-Schutz

EMS-Wirkung bei Anwendung der „Vita“-Vorrichtung

1. Elektrische Leitfähigkeit von Wasser
Ändert sich Ändert sich nicht

2. Zellwachstum
а) Lungenzellen eines menschlichen Embryos

б) Menschliche Gehirnzellen

Hemmung von Zellwachstum und Zellteilung Zelltod

Erhalt der Funktionsfähigkeit
Wachstumsaktivität Erhalt der Zellen

3. Versuchstiere (Mäuse) а) Immunstatus
б) Interferon-Status

Senkung Erhöhung (d. h. größere Belastung des Immunsystems)

Bewahrung

Senkung (d. h. Zustandsbesserung)

4. Probanden. Funktionaler Zustand des Organismus (Adaptationssyndrom)

Verschlechterung

Verbesserung

Das Verfahren zur „Messung der elektrischen Leitfähigkeit flüssiger Medien“ unter EMS-Einfluss ist die einzige objektivierungsfähige Methode. Sie ist äußerst wichtig und gleichzeitig unkompliziert. Mithilfe dieser Methode erhält man eine Aussage darüber, in welchem Maß sich EMS schädlich auswirkt und wie effektiv Schutzmittel dagegen sind.
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Im vorliegenden Handbuch werden Methoden und Versuchsergebnisse aufgeführt. Darunter befinden sich viele weltweit einzigartige Verfahren, die von inländischen Wissenschaftlern ausgearbeitet worden sind. Ebenso handelt es sich um objektive Bewertungsmethoden für die Wirksamkeit der Schutzvorrichtung „Vita“. In diese Forschungsarbeiten wurden Jahre investiert. Und doch bieten Konkurrenten auf dem heutigen Markt lautstark werbend ihre EMSSchutzsysteme an, obwohl diese keinen ernsthaften Untersuchungen unterzogen wurden. Und niemand scheint sich an diesem Fakt zu stören. Im Rahmen durchgeführter Analysen wurde ermittelt, dass ein Teil der angebotenen Systeme (einige davon befinden sich bereits seit 6 – 8 Jahren auf dem russischen Markt) keinerlei wirksamen Schutz des Menschen vor EMS gewährleistet. Darüber hinaus haben einige Vorrichtungen (Systeme) eine Eigenstrahlung und bauen ein eigenes Energiefeld auf. In einigen Fällen hat sich herausgestellt, dass sich solche Vorrichtungen sogar schädlich auf die Funktionalität des Organismus auswirken. Das heißt sie stellen eine weitere Strahlungsquelle dar, die man auch noch in der eigenen Hosentasche mit sich herumgetragen soll. Können Sie sich so etwas vorstellen?! Aber die Zeit und unwiderlegbare wissenschaftliche Daten haben die Dinge wieder geordnet. Unten sind Forschungserkenntnisse aufgeführt, die sich auf die Anwendung der Vorrichtung „Vita“ als Schutzmittel vor EMS beziehen. Das vorangegangene Kapitel hat die Erfindung und Realisierung der Vorrichtung „Vita“ beschrieben und von der neuen patentierten Erfindung „Verfahren zur Messung der Stärke physikalischer Felder und Gerät zur Implementierung des Verfahrens“ erzählt. Das Gerät namens „Vita-Test“ kann objektiv den Grad der EMS-Wirkung auf ein wässriges Medium sowie Effizienz schützender Vorrichtungen messen. Ist es nun auch möglich, die Wirkung künstlicher Strahlung auf den menschlichen Organismus als Ganzes zu messen? Lässt sich die Schutzwirkung beliebiger Vorrichtungen bewerten? Es hat sich herausgestellt, dass der beste Indikator für den Einfluss von EMS der menschliche Organismus selbst ist. Und Änderungen im Funktionszustand des menschlichen Körpers kann man mit Hilfe spezieller Geräte diagnostizieren, die kleinste Normabweichungen des Frequenzcharakters im biologischen Gewebe und in den Organen des Menschen erfassen können. Ebenso werden Änderungen des geistigen und emotionalen Zustandes erfasst. An der mehrjährigen wissenschaftlichen Arbeit beteiligten sich Spezialisten führender Institute des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation. Dazu gehören: Institut für Arbeitsmedizin der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (RAMN), D.I. Iwanowski Forschungsinstitut für Virologie der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (RAMN), Wissenschaftliches Klinisch-Experimentelles Zentrum für traditionelle Methoden der Diagnostik und Therapie der Agentur für Gesundheitswesen und soziale Entwicklung der Russischen Föderation, N. F. Gamalei Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie RAMN, Moskauer Staatliche Akademie für Technik (Lehrstuhl für Bio-Ökologie und
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Ichthyologie), Russisches Forschungsinstitut für Gesundheit im Eisenbahnwesen MGTS RF, Wissenschaftliches Produktionsunternehmen „Altaim“ Ural, Zentrum für Informationswellen-Medizin „Resonans Med“, Verteidigungsministerium RF sowie andere kompetente Stellen. 1999 fanden wissenschaftliche Untersuchungen an der Vorrichtung „Vita“ im Institut für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften statt. In einer der dabei gezogenen Schlussfolgerungen über die Wirkmechanismen des Gerätes hieß es, dass das Gerät „Vita“ aus einem System verschiedener, speziell abgestimmter Resonatoren besteht, die sich in einem Kunststoffgehäuse befinden. Treffen elektromagnetische Wellen mit stochastischem Charakter (ähnlich wie „Weißes Rauschen“ mit konstantem Leistungsdichtespektrum) auf solch ein System, finden regulierende Diffraktionsprozesse mit diskretem Spektrum statt. Diese führen dazu, dass die Ausbreitungsrichtung und Polarisation der gestreuten Wellen verändert werden. Die Diffraktion der Wellen an Metallstrukturen – ähnlich denen, die sich im Gerät „Vita“ befinden – wird durch die FresnelReflexionskoeffizienten beschrieben (für vertikale und horizontale Polarisation). Die Wellenbeugung hängt wesentlich von der Spektralzusammensetzung der auf das Gerät einfallenden Strahlung sowie dem Verhältnis der EMS-Wellenlänge zur Größe der Resonatorzähne ab. Abhängig von der Größe dieser Zähne erfolgt an ihnen eine Resonanz-Reflexion für Wellen im Millimeterbereich, analog zur Bragg-Bedingung.

Wie bereits erwähnt wurde, wird unter der Einwirkung von EMS die Strukturierung von Wasser zerstört. „Vita“ zerstreut die elektromagnetischen Wellen und verhindert die Zerstörung des strukturellen „Gedächtnisses“ von Wasser.

Untersuchung der Vorrichtung „Vita“ mittels In-vitro- und In-vivo-Experimenten

Zahlreiche mit unterschiedlichen modernen Methoden durchgeführte In-vitro- und In-vivo-Experimente bestätigten wiederholt die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Schutzvorrichtung „Vita“ für Zellen im menschlichen Körper und in lebenden Organismen.

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Experimentelle Studien, die die Strahlenwirkung eines ComputerBildschirms und Mobiltelefons auf die Wachstumsaktivität der Lungenzellen aus menschlichen Stammzellen (LME) und menschliche Gehirnzellen untersuchten, brachten hinsichtlich der Schutzbewertung der Vorrichtung „Vita“ sehr beeindruckende Ergebnisse hervor. Morphologische Analysen zeigten, dass bei der Variante mit der Schutzvorrichtung die Geschwindigkeit der Monoschichtbildung, die Morphologie der Zellen sowie Zellkerne sich praktisch nicht von den Kontrollzellen unterschieden. Die LME-Bestrahlung durch einen Computer rief die Bildung zahlreicher eosinophiler zytoplasmatischer Einschlusskörper hervor, die offenbar mit der Zerstörung des Zellplasma zusammenhängen. Dies führte zu einer Zelldegenerierung. Ferner wurde beobachtet, dass ein Mobiltelefon die Gehirnzellen schädigte. Das Wachstum wurde stillgelegt und die Morphologie verändert. Mit der Nutzung von „Vita“ dagegen kam es bei In-vitro-Experimenten zu einer größeren Wachstumsaktivität der Zellen.

Wie die Untersuchungsergebnisse zeigten, reduzierte die Strahlung des Computers und Mobiltelefons die Wachstumsaktivität, die Partikelkonzentration und führte zum Zelltod. Bei Anwendung der Vorrichtung „Vita“ verringerten sich die angezeigten Änderungen drastisch und die Versuchszellen unterschieden sich praktisch nicht von den Kontrollzellen. Aufgrund der positiven „Vita“-Studienergebnisse bei In-vitroExperimenten ging man auf In-vivo-Experimente an weißen Mäusen über. Er wurde die Wirkung von „Vita“ auf den Immunstatus gesunder Mäuse und grippeinfizierter Mäuse unter normalen Bedingungen und unter Computerbestrahlung untersucht. Die Ergebnisse dieser Tests zeigten, dass Computerstrahlung einen signifikanten Einfluss auf das Immunsystem von Lebewesen hat. Insbesondere betraf dies die mit dem Grippevirus H3N2 infizierten Versuchstiere. Dabei wurde eine Verringerung der Anzahl an TLymphozyten einschließlich T-Helferzellen festgestellt sowie verminderte Phagozytoseaktivität der Zellen. Dies zeigte eine Unterdrückung der körpereigenen Abwehrkräfte und gesteigerte Anfälligkeit für Grippeinfektionen. Es ist bekannt, dass eine Grippeerkrankung zur Absenkung des Immun- und Interferonsystems von Lebewesen führt. Die zusätzliche Computerbestrahlung bei den bereits experimentell mit einem Grippevirus infizierten Mäusen hat zu einer noch drastischeren Schwächung des Immunsystems geführt. Das Interferonsystem (IFN) ist die vorderste Abwehrfront des Körpers gegen Infektionen und andere negative Einflüsse. Die Beobachtung des IFNStatus erfolgte bei gesunden und grippeinfizierten Mäusen unter normalen Bedingungen sowie bei Computerbestrahlung. Die grippeinfizierten Versuchstiere wiesen eine Serumsteigerung und vermehrt spontan gebildetes IFN auf, was den Schweregrad der Erkrankung indizierte. Die noch dazukommende Computerbestrahlung führte zu einer weiteren Steigerung spontaner IFN-Bildung. Durch den Einsatz der Vorrichtung „Vita“ bei grippeinfizierten und Computerstrahlung ausgesetzten Mäusen kam es zu einer Senkung sowohl des Serums als auch der spontanen IFN-Bildung. Im Versuch wurde gezeigt,
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dass bei einer Grippeinfektion die Fähigkeit zur Produktion von IFN-α und IFN-γ sank, was ein Indikator für eine gestörte Funktion von B- und TLymphozyten ist. Die zur Grippeinfektion dazukommende Belastung durch Computerstrahlung rief bei den Mäusen eine noch stärkere Aktivitätssenkung der Immunsystemzellen hervor. Es wird darauf hingewiesen, dass „Vita“ die Produktionsfähigkeit von IFN-α und IFN-γ bei den Mäusen wiederherstellte, wenn diese grippeinfiziert und computerbestrahlt waren. Die Immunstatus-Analyse der grippeinfizierten, computerbestrahlten Mäuse unter „Vita“-Einsatz zeigte, dass diese Vorrichtung den Organismus der Versuchstiere vor dem Strahleneinfluss schützte und dass die Symptome eines funktionsgestörten Immunsystems rückgängig gemacht wurden. Die negative Wirkung der Computerstrahlung wurde neutralisiert. Aus den In-vivo-Experimenten geht hervor, dass die bioenergetische Schutzvorrichtung „Vita“ bei der kombinierten Belastung von Lebewesen durch eine Grippeinfektion und elektromagnetische Computerstrahlung über eine schützende Eigenschaft verfügt.

Die nächste Testphase konzentrierte sich auf die Untersuchung des Einflusses elektromagnetischer Felder (EMF), welche durch einen ComputerBildschirm erzeugt werden, auf das Wachstum von Mikroorganismen – in Abwesenheit und Gegenwart der Schutzvorrichtung „Vita“. Untersuchungsgegenstand hierbei waren Mikroorganismen mit Kern, die zur Gruppe der Bioobjekte gehörten und kernlose, für den Menschen pathogene Mikroorganismen (Staphylococus aureus). Sie wurden für 30 bis 60 Minuten der Strahlung eines Computerbildschirmes ausgesetzt. Dieser Vorgang wurde bei jedem Mikroorganismus 4-mal wiederholt. Nach 48-stündiger Lagerung der Petrischalen in einem Thermostat wurden Wachstum und Anzahl der Kolonien untersucht. Die Zellbestrahlung der Mikroorganismen mit Kern führte in der Mehrheit der Fälle zu einer Verringerung ihrer Zahl und gehemmtem Koloniewachstum. Bei Anwesenheit der Vorrichtung „Vita“ blieb die Kolonieanzahl ähnlich dem Wert der Kontrollgruppe, das Wachstum stieg jedoch an. D. h. „Vita“ kompensierte die hemmende EMF-Wirkung auf die Lebensfunktionen dieser Mikroorganismenart. Anders fiel das Ergebnis bei EMF-Einfluss auf die Staphylokokken-Kultur aus. Die Strahlung führte zu einem starken Wachstumsanstieg der Kolonie. Die Gegenwart von „Vita“ führte zu einer Wachstumshemmung und Verringerung der Kolonienanzahl. Man kann daraus schlussfolgern, dass es bei der Arbeit am Computer ohne „Vita“-Anwendung zu einer beschleunigten Verschmutzung der Umgebung durch pathogene Mikroorganismen führen kann, was ein Gesundheitsrisiko für die Computer-Nutzer darstellt. Die zusammengefassten Studienergebnisse beweisen die hohe Wirksamkeit der Vorrichtung „Vita“ als individuelles Schutzmittel gegen die nachteiligen EMF-Auswirkungen. EMF werden durch die Bildschirme von Computern und mobilen Kommunikationsgeräten hervorgerufen. Sie üben einen schädigenden Einfluss auf biologische Objekte aus (Mikroorganismen, Zell- und Gewebekulturen, Immun- und Interferonstatus von Versuchstieren, mit EMFQuellen arbeitendes Personal). Noch überzeugender waren die Ergebnisse einer experimentellen Arbeit zur Bewertung der Wirksamkeit von „Vita“ als Schutzmittel gegen EMF, welche durch
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die Instrumente an Bord eines Flugzeuges hervorgerufen werden. Hier wurden die Piloten einer Spezialeinheit auf die Adaptationsfähigkeit ihres Organismus hin untersucht – jeweils vor und nach dem Flug in einem SU-27 oder L-39. Die Versuchsgruppe bestand aus 16 Piloten der Spezialeinheit „TsPAT MO RF“. Die Anzahl der geflogenen Einsätze betrug 48. Die Anzahl der Untersuchungen belief sich auf 96. Zur Überwachung des Funktionszustandes des Organismus der Piloten wurde ein Komplex aus Hardware und Software verwendet, das Diagnosen mittels Elektroakupunktur durchführte. Dieses System namens „ROFES“ wurde vom Verteidigungsministerium der RF empfohlen. Indikatoren integraler Charakteristika der Funktionsfähigkeit des Probandenorganismus waren: „Anpassungsfähigkeit“ und „Funktionszustand“, sie wurden nach der Messung durch „ROFES“ berechnet. Es kam zu folgenden Ergebnissen: Bei allen Piloten der Spezialeinheit, die am Experiment teilnahmen, waren die anfänglichen Werte vor dem Flug gut (mittlere Anpassungsfähigkeit der Gruppe lag bei 39 % und der Funktionszustand war „befriedigend“ und „gut“). Nach der Durchführung des ersten Fluges ohne die Schutzvorrichtung „Vita“ blieben die integralen Indikatoren bei allen Piloten im Mittel auf dem gleichen Niveau. Der nächste Flug wurde von einem Teil der Piloten mit der Schutzvorrichtung „Vita“ durchgeführt (erste Gruppe), von einem anderen Teil der Gruppe ohne die Schutzvorrichtung „Vita“ (zweite Gruppe). Die Messergebnisse zeigten bei der ersten Gruppe eine Erhöhung der integralen Charakteristika (60 % Anpassungsfähigkeit und Erhöhung des vegetativemotionalen Tonus). Bei der zweiten Gruppe wurde eine leichte Abnahme der integralen Charakteristika festgestellt. Nach dem dritten Flug blieben die integralen Charakteristika der Piloten aus der ersten Gruppe stabil auf dem gleichen hohen Niveau. Bei der zweiten Gruppe wurde eine weitere Abnahme festgestellt. Die Ergebnisse der weiteren Flüge folgten einer analogen Tendenz. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass bei Piloten, die mit der Vorrichtung „Vita“ ausgestattet waren, die durchschnittliche Anpassungsfähigkeit von 39 auf 61 % stieg. Dies erlaubt einen Rückschluss auf die hohe Wirksamkeit und Sicherheit des Gerätes. 1. Wissenschaftliche Studien haben eine objektive Gesetzmäßigkeit festgestellt: Wird „Vita“ von Militärpiloten als Schutzmittel gegen technogene Einflüsse während der Flüge verwendet, kommt es zu einer positiven Dynamik in der Veränderung des Funktionszustandes des Organismus. 2. Die Vorrichtung „Vita“ erweist sich als effektives und sicheres Schutzmittel gegen die elektromagnetische Strahlung, die durch die Flugzeugausrüstung hervorgerufen wird, ohne sich auf deren Leistung auszuwirken. 3. Die Wirksamkeit der Vorrichtung „Vita“ erlaubt eine Erhöhung der Anzahl geflogener Einsätze für Militärpiloten, ohne ihre Adaptationsfähigkeiten zu schädigen. Die Versuchsteilnehmer verzeichneten, dass die bioenergetische Schutzausrüstung „Vita“ einen wirksamen Schutz vor elektromagnetischer Strahlung darstellt, welche durch die Flugzeugausrüstung erzeugt wird, den Funktionszustand der Piloten verbessert, die Müdigkeitsschwelle verschiebt und das
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Unfallpotential reduziert. In diesem Zusammenhang ist die Benutzung von „Vita“ in der Militärluftfahrt ratsam.

Daraus lässt sich objektiv feststellen, dass die Schutzvorrichtung „Vita“ den Organismus von Piloten vor den technogenen elektromagnetischen Einflüssen eines Flugzeuges schützt, welches im Kunstflug unter extremen Bedingungen operiert.

Schutzvorrichtung „Vita”.

„Ihre einfache Konstruktion war ebenso staunenswert wie die Kompliziertheit der Theorie, durch die sie entstanden war.“ Stanisław Lem „Rückkehr von den Sternen“

Technische Daten und Gebrauchsanweisung der bioenergetischen Schutzvorrichtung „Vita“

KOFORMITÄTSBESCHEINIGUNG ROSS RU.n AA46.C73044 ENTSPRICHT DER TECHNISCHEN DOKUMENTATION Gebrauchszweck: Zum Schutz von Arbeitnehmern in verschiedenen Industrie- und Dienstleistungssektoren vor schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung aus betrieblichen Energieanlagen, Computern, Fernsehern, Schnurlostelefonen, Mikrowellengeräten, verschiedenen Elektrogeräten sowie Elektro- und Autotransport.

Technische Beschreibung: Das High-Tech-Gerät „Vita“ ist als rechteckige, hermetische Platte ausgeführt, die mit informativen Deckplatten dekorativ versehen ist. Das Gerät erfordert keine externe Stromversorgung, ist nicht gegen Feuchtigkeit oder Staub anfällig; die Laufzeit ist bei ordnungsgemäßem Gebrauch praktisch unbegrenzt.
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Technische Daten:

Masse: 40 – 50 g Abmessungen: 95 x 65 x 8 mm Technologische Eigenschaften: In diesem Gerät werden keine toxischen, radioaktiven oder umweltschädlichen Substanzen verwendet (durch das Zeichen „Biostandard“ bestätigt). In einer Vielzahl an Experimenten – unter Einsatz verschiedener Methoden – wurden die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Schutzvorrichtung für menschliche Zellen und lebende Organismen nachgewiesen (Sachverständigengutachten Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin, Russische Akademie der medizinischen Wissenschaften RAMN M3 Nr. 10/01 -789 vom 28.03.2002).

Gesundheitsinformationen: Stoffe, Kennwerte (Faktoren)
Gesundheitsstandard (SanPiN, MRL, MPC usw.)
Magnetische Flussdichte in konstantem Magnetfeld [µT]:
10
Elektrische Feldstärke [kV/m]: 15 Elektrische Feldstärke bei einer Frequenz von 50 Hz [kV/m]: 0,5 Magnetische Feldstärke bei einer Frequenz von 50 Hz [A/m]: 80 Elektrische Feldstärke [kV/m]: – im Bereich 30 – 300 kHz 25 – im Bereich 0,3 – 3,0 MHz 15 – im Bereich 3,0 – 30 MHz 10 – im Bereich 30 – 300 MHz 3 Leistungsdichte elektromagnetischer Wellen in Bereichen über 300 MHz [µW/cm²]: 10

Gebrauchsanweisung: Um die Funktionstüchtigkeit des Gerätes aufrecht zu erhalten, muss Folgendes eingehalten werden: – Setzen Sie das Gerät nicht Temperaturen über +65°C aus. – Das Gerät darf nicht starken Stößen, Stürzen und das Schutzgehäuse nicht mechanischer Zerstörung ausgesetzt werden. – Das Gerät darf nicht in Kontakt mit aggressiven Substanzen geraten, da sonst das Kunststoffgehäuse des Gerätes zerstört werden könnte.

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Anwendung: Nehmen Sie das Gerät aus der Verpackung und legen Sie es in eine Tasche Ihrer Arbeitskleidung. Tragen Sie das Gerät im Laufe des Arbeitstages immer bei sich. Wenn Sie am Computer arbeiten, können Sie das Gerät zwischen den PCBildschirm und sich auf Tischhöhe ablegen.

Sanitär-epidemiologisches Gutachten: Nr. 77.ФЦ.29.667.П.000212.07.2 vom 03.07.2002 Herausgegeben durch die Abteilung für gesundheitliche und epidemiologische Überwachung (Gossanepidnadzor) des Gesundheitsministeriums (Minzdrav) der Russischen Föderation (RF)

Schutzdokumente:

Erfindungspatente: „Vorrichtung zur Neutralisierung schädlicher Einflüsse und Verfahren für deren Herstellung“; „Vorrichtung zum Schutz vor energetischen Einflüssen“; „Methode zur Feldstärkemessung physikalischer Felder und Vorrichtung für Messungsdurchführung“; Patent für industrielles Muster: „Vorrichtung für bioenergetische Sicherheit“; Warenzeichenurkunde „Vita“ (Dienstleistungszeichen) 188846/1; Warenzeichenurkunde „Vita“ Nr. 281384

Zusammenfassung

Glück für den Einzelnen bedeutet – Gesundheit und ein langes Leben. Glück in der Familie bedeutet – gesunde Kinder. Der moderne Mensch nutzt in seinem Leben die neuesten Errungenschaften der Technologie, auf deren „Altar“ er ohne jegliches Zögern das Wertvollste, nämlich einen Teil seiner Gesundheit und seines Lebens, darbringt. Der Mensch muss dieses durch das moderne Leben begründete konstante Riskieren seiner wertvollsten Güter als Problem erkennen und nicht nur sich, sondern auch Familie und Angehörige schützen. Dafür eignet sich „Vita“ am besten. Mit der zuverlässigen Schutzvorrichtung „Vita“ schenken Sie Ihren Lieben Gesundheit und ein langes Leben!

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Auszeichnungen und Presse

Die Schutzvorrichtung „Vita” für bioenergetische Sicherheit erhielt folgende Auszeichnungen: 1. Erhielt die höchste Qualitätsbewertung „Goldenes Qualitätsabzeichen des XXI. Jahrhunderts“ (Beschluss Nr. 5 vom 13. November 2000) Р Nr. 10300И0898; (Internationale Ausstellung (Wettbewerb) „Russlandweite Qualitätsklasse (III. Jahrtausend). Qualitätsabzeichen des XXI. Jahrhunderts“) 2. IV. Internationaler Kongress „Medizin 2000“ – Tschischewskij-Preis 3. Zertifikat für „Konformität mit Sicherheitskriterien für den Schutz der menschlichen Lebensfunktion“ (Ministerium für Industrie, Wissenschaft und Technologie RF), (III. Ausstellungsmesse „Innovationen – 2000. Technologien lebender Systeme“) 4. Zertifikat für die Entwicklung der bioenergetischen Schutzvorrichtung „Vita“ – effektives Schutzmittel gegen elektromagnetische Strahlung (II. Internationale Ausstellung „Planet und Gesundheit 2001“) 5. Internationales Forum „Hochtechnologie der Verteidigungsindustrie“ (HT – 2002) – Zertifikat für Errungenschaften im Bereich der Hochtechnologie (Vorsitzender des Organisationskomitees – Bürgermeister der Stadt Moskau, J. M. Luschkow); 6. Zertifikat für herausragende Beiträge zur Entwicklung der Volksmedizin in Russland (Moskau – 2002) 7. Zertifikat des Ausstellers „Modul 2003“. Vorsitzender des Organisationskomitees – Gratschow I.A. (Verteidigungsministerium RF) 8. Zertifikat für aktive Teilnahme an Problemlösungsfindungen im Arbeitsschutz und Teilnahme an der VII. Internationalen Fachausstellung „Sicherheit und Arbeitsschutz 2003“ 9. Zertifikat und Goldmedaille, Träger des Lomonossow-Preises im Bereich Wissenschaft (2003) 10. Zertifikat der „Sojusekspertisa“ der Industrie- und Handelskammer der RF für Entwicklung und Einführung einer effektiven persönlichen Schutzausrüstung zum Schutz vor schädlichen Einflüssen elektromagnetischer Strahlen. (VIII. Internationale Fachmesse „Sicherheit und Arbeitsschutz“ 2004) 11. Goldmedaillengewinner bei der VIII. Internationalen Fachausstellung „Sicherheit und Arbeitsschutz“ 2004 (Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft) 12. Zertifikat für aktive Teilnahme an Problemlösungsfindungen im Arbeitsschutz und Teilnahme an der VII. Internationalen Fachausstellung „Sicherheit und Arbeitsschutz 2004“

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Presse:

 Branchenbuch-Ratgeber Х Internationales Forum „Sicherheitstechnik“ (Sicherheitsrat RF, MDW RF, Moskau, Februar 2005)  Branchenbücher Internationales Wirtschaftsforum St. Petersburg 2001, 2002, 2003, 2004  Branchenbuch IV. Internationales Energieforum der GUS-Staaten und der Baltischen Länder, 12. – 19. September 2004, Jalta, Ukraine  Branchenbuch (ХVI. Konferenz und Ausstellung „Moskau – energieeffiziente Stadt“, erstes internationales Symposium „Energiewirtschaft von Großstädten“, November 2001)  Branchenbuch „Sicherheit und Arbeitsschutz 2002“ (VI. Internationale Fachausstellung, Moskau, November 2002, WWZ)  Ratgeber-Branchenbuch „Persönliche Schutzausrüstung“ des Ministeriums für Arbeit und soziale Entwicklung der Russischen Föderation (M. 2003 – Band 2)  Branchenbuch „Modul – 2003“ – Vorsitzender des Organisationskomitees – Gratschow I.A. (Verteidigungsministerium RF)  Wirtschaftswissenschaftliches Sammelband Nr. 1 OAO „Gazprom“ „Wirtschaft, Organisation und Steuerung der Produktion in der Erdgasindustrie“ (Moskau, 2000)  Berichtssammlung „Arbeitsschutz in der Energiebranche – 2004“ (Vereinigung der Energiesysteme Russlands; engl. Unified Energy System, UES)

 Zeitschrift „Arbeitsschutz und soziale Versicherung“ (Nr. 10, Oktober 2001)  „Wirtschaftszeitung“ (Nr. 9 (282), Februar 2002)  Zeitschrift „Arbeitsmedizin und industrielle Ökologie“, Nr. 9, 2002 (Gesundheitsministerium der RF, Institut für Arbeitsmedizin RAMN, N. F. Ismerow)  Zeitschrift des Staatlichen Komitees für Sicherheitsüberwachung in der Bergindustrie „Arbeitsschutz in der Industrie“ (Nr. 11.2003).  Zeitschrift „Uniform“ (Frühling 2004)  Zeitschrift „Erdöl. Erdgas. Industrie“ Nr. 5 (10) August / September 2004 (IV. Internationales Energieforum der GUS-Staaten und der Baltischen Länder, 12. – 19. September 2004, Jalta, Ukraine)  Zeitung „MOSKOWSKAJA PRAWDA“ (28. Januar 2000)  Zeitung „ROSSIJA“ (Nr. 3, 04.02.2000)  Zeitung „AiF. Sdorowje“ (Nr. 8, 2000)  „Sodruschestwo“ (Zeitung für Industrielle, Unternehmer und Politiker) Dezember 2002, Nr. 21 – 22; September 2003, Nr. 19 Juni, 2004, Nr. 8 Literaturliste.  Dubrow A. P., Geomagnetisches Feld und Leben. — L.: Hydrometeorologischer Verlag, 1974.  Inosemzew I. M., Probleme der Bio-VALEO-Technologie. — 2001, Nr. 1, S. 24 – 39.
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 Pressman A. S., Organisation der Biosphäre und ihre kosmischen Verbindungen. М:- Geo-Stinteg Verlag, 1997.

 Seit-Umerow I. M., Vorrichtung zur Neutralisierung schädlicher Einflüsse und Verfahren für deren Herstellung; 1998. — А.S. Nr. 3829.

 Simakow J. G., Methodische Anleitungen zur Festlegung von Umwelt- und Fischereistandards. — М.: Wniro, 1998, S. 92 – 96.

 Frobisher M., Grundlagen der Mikrobiologie. — М.: Mir, 1965.

 Tschischewskij A. L., Terrestrisches Echo von Sonnenstürmen. — М.: Мysl, 1973.

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Moskau; Samarer Institut für Industrieforschung, Zentralinstitut für Physik und Technologie, Verteidigungsministerium der RF; Zeitschrift „Arbeitsmedizin und industrielle Ökologie“ Nr. 9, 2002

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 Palzew J. P., Ismerow N. F., Suworow G.A.; Wissenschaftliche Grundlagen für die Effizienzbewertung von Vorrichtungen zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern; Institut für Arbeitsmedizin RAMN, Moskau; Zeitschrift „Arbeitsmedizin und industrielle Ökologie“ Nr. 9, 2002

 Zenin S.W.; Objektivierung und Mechanismus von Schutzvorrichtungen der Klasse „Vita“; Staatliches klinisches und experimentelles Zentrum traditioneller Diagnostikmethoden und Heilung, Gesundheitsministerium der RF; Zeitschrift „Arbeitsmedizin und industrielle Ökologie“ Nr. 9, 2002

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